Küche und Sport

Von der Rolle

Nov 18, 2016

Black Roll oder auch Faszienrolle

Lange wurde die Fazientherapie vernachlässigt. Erst ist den letzten Jahren hat diese Therapie wieder an Bedeutung gewonnen. Es handelt sich bei Faszien um eine derbe Schicht aus Bindegewebe. Über viele Jahre wurde dieses Geflecht nur als totes Füllmaterial angesehen bis die Fazientherapie in den Mittelpunkt der Schmerztherapie gerückt ist. Die Fazientherapie erfolgt mit Hilfe von Faszienrollen. Diese können bei Rückenschmerzen, Knieschmerzen, Hüftschmerzen, Schulterschmerzen, Handgelenkschmerzen, Ellenbogenschmerzen und sonstigen Sportverletzungen helfen. Gerade für Menschen die nicht täglich sportlich aktiv sind, ist diese Methode sehr gut geeignet. Bei regelmäßigen Einheiten führt dies zu einer Besserung der Flexibilität, aber auch der Schmerztoleranz. Das Verkleben der Faszien kann unter anderem zu Problemen bei Organen führen. Bei der SMR Methode werden die Schmerzen ausgerollt. Genutzt werden dazu Schaumstoffrollen wie Black Roll oder GRID. Ziel ist es durch das ausrollen die Verkabelungen zu lösen und dauerhaft für eine Lösung zu sorgen.

Verschiedene Stärken

Die Rollen gibt es in unterschiedlichen Stärken, da manche Patienten und vor allem am Anfang der Therapie die etwas weichere Rolle bevorzugen. Für kleinere punktuelle Verspannungen gibt es statt Rollen kleine Bälle aus Schaumstoff. Die Fazientherapie ist für viele interessant, da sie auch zuhause selbstständig durchgeführt werden kann und man nicht abhängig von einem Ort ist. Selbst im Urlaub kann man die Übungen machen. Bei einer der häufigsten Übungen legt man sich auf den Rücken. Die Rolle befindet sich zwischen Boden und Rücken und man rollt seinen Körper hin und her. Oftmals spürt man die Verspannungen was leicht schmerzhaft sein kann, aber nicht schlimm. Es gibt viele weitere Übungen die auf fast jedes Körperteil abgestimmt sind. Rollbewegungen sollten zügig durchgeführt werden. Pro Muskelgruppe sollten 10 bis 15 Sekunden eingeplant werden. Somit wird eine bessere Gleitfähigkeit der Muskeln gefördert und es kommt zu einer Verbesserung der sensomotorischen Kontrolle. In einigen Fitnessstudios wird ein Programm mit Fazientherapie angeboten und auf jeden Teilnehmer genau abgestimmt.

Stumpfe Messer gehören der Vergangenheit an

Viele kennen das Problem. Irgendwann werden Küchenmesser stumpf. Sie nutzen sich ab und man schmeißt Messer dann entweder weg oder man schleift sie neu nach um die die frühere Schärfe zu gewährleisten. Das Schleifen nennt man auch Wetzen. Einen solchen Wetzstahl den man dafür braucht bekommt man heutzutage schon relativ günstig. Entweder im Internet oder im Fachhandel gibt es verschiedene Modelle, die verschiedene Qualitäten haben. Oftmals sollte man sich erst einmal überlegen wie häufig man diesen Wetzstahl wirklich benötigt, denn danach kann man am besten entscheiden welche Qualität dieser haben muss. Restaurant und Metzger haben Produkte mit einer höheren Qualität, da hier Messer täglich im Dauereinsatz sind. Doch für den normalen häuslichen Gebrauch reicht bereits eines der günstigeren Modelle vollkommen aus. Den Wetzstahl erkennt man an seinem stabförmigen Aussehen und er besteht aus Stahl mit einem runden, ovalen, quadratischen oder flachen Querschnitt. Damit dieser besser in der Hand liegt, hat der Wetzstahl üblicherweise einen Handgriff. Es gibt verschiedene Arten und Härten des Stahls. Je nach Hersteller kann dieser eine Härte von 60 bis 70 HRC haben. Durch eine zusätzliche Verchromung ist der Stahl stabiler. Außerdem gibt es 2 Arten von Wetzstahl. Der richtende Wetzstahl ist nur zum richten von Stahl da und hat eine feinere Struktur. Diesen findet man weniger im häuslichen Gebrauch, da dieser für sehr scharfe Messer geeignet ist. Im häuslichen Gebrauch hingegen findet man daher eher den spanenden Wetzstahl, der bereits für wenig Geld erhältlich ist. Dieser nutzt sich zwar bei Gebrauch ab, aber er ist absolut ausreichend im privatem Bereich und Küchengebrauch. Zum eigentlichen schärfen beziehungsweise wetzen wird das Messer im Winkel von ca. 20 Grad an den Stahl angelegt und vom Körper weg mit leichtem Druck zur Spitze über den Stahl bewegt. Wenn der Wetzstahl nicht mehr diese Ergebnisse aufzeigt, sollte das Messer mithilfe eines Schleifsteins geschärft werden. Hierbei wird allerdings etwas Stahl abgetragen.

Unterstützung in der Küche

Multikocher sind die perfekten Unterstützer wenn es ums Kochen geht und man mit einem Gerät unterschiedliche Kochvorgänge durchführen möchte. Ein guter Multikocher vereint Kochen, Braten, Schmoren, Dünsten, Backen, Frittieren, Grillen und Dampfgaren. Alles in einem. Die Geräte enthalten in der Regel eine Warmhaltefunktion, sowie einen Timer. Doch wer glaubt, dass dieses Gerät ein Vermögen kostet, der liegt falsch. In der unteren Preisklasse finden sich derzeit Modelle die es ab 60 € gibt.

Günstig und doch gut

Dies bedeutet jedoch nicht, dass das Gerät schlecht ist, sondern vielmehr sollte man auf die ganzen Zusatzfunktionen achten die viele Geräte haben und die man oftmals nicht benutzt. Man sollte also vor dem Kauf erst einmal darüber nachdenken, was man mit dem Gerät kochen möchte und was realistisch ist und dann seine Endscheidung treffen. Denn ein Gerät für 300 € zu kaufen nur weil man glaubt es sei das Beste sei, ist nicht unbedingt der richtige Weg. Oftmals sind diese Multikocher Wundermaschinen und man muss sich erst einmal damit auseinander setzten. Aber wenn man das Prinzip verstanden hat, dann ist alles ganz einfach.

Vorteile des Multikochers

Durch den Kocher spart man nicht nur viel Zeit, sondern man muss nur ein Kochfeld laufen lassen. Man braucht keinen Ofen und nicht mehrere Geräte oder Töpfe die man erst aufwendig aus dem Schrank suchen müsste. Selbstverständlich ist der Multikocher auch ein enormer Platzsparer. Aber das ist noch nicht alles, denn kleckern, anbrennen oder überkochen gibt es mit dem Gerät nicht mehr. Durch das Slow Cooking - Prinzip bleiben außerdem mehr Vitamine und Mineralstoffe in den Lebensmitteln erhalten. Dies trägt dazu bei, dass die Familie mit wenig Aufwand gesünder ernährt werden und gleichzeitig viel Stress und unnötige Arbeit erspart werden kann. Derzeit gibt es viele Rezepte, die extra auf Multikocher ausgelegt sind und somit das Kochen noch weiter erleichtern.